Batterie Hundius - Oostende

Die Bilder dieser Bunkeranlage in Belgien schickte uns erneut Ulrich Krämer  von der Seite www.nebenbahnromantik.de nach einem seiner Urlaube.  - Herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit unserer beiden Internetseiten

Nebenbahnromantik.de

Wir stellen die Batterie Hundius hier nur kurz und knapp vor...

R 502 und R 671 - Regelbauten im Atlantikwall
R 502 und R 671 - Regelbauten im Atlantikwall
M 157
Inselhunde, Regelbau 671
Tunnelsystem und Regelbau 671
Regelbauten 671 und 157

Mit ihren Laufgräben, Geschützkasematten, Munitionsbunker und Mannschaftsbunker ist die Batterie Hundius in Oostende eine Marineküstenbatterie am Atlantikwall, die von ihrer Bauweise her als beispielhaft galt.

Auf der linken Seite der rückwärtige Eingang zu einem Regelbau 671 - einem Schartenstand für Geschütze auf mittlerer Sockellafette. Er erreichte einen Wirkungswinkel von 120°.
Rechts ein Stück der Rückwand eines R 502, einem Doppelgruppenunterstand.

Hier die Eingänge zu dem oben angesprochenen Regelbau 502, dahinter noch einmal die Rückseite des Regelbau 671.

Links sieht man den Marine-Regelbau 157, ein Leitstand für mittlere und schwere Batterien. Heute dient der Bunker als Fundament für einen Funkturm.

Die Inselhunde Luna und Risa von Ulrich Krämer und seiner Frau vor der Scharte des R 671 in Oostende. Die Scharte ist vermauert.

Zugang zu dem Laufgräben- und Tunnelverbindungssystem, dass die Batterie Hundius durchzieht. Auf dem Hügel ein weiterer Regelbau 671.

Von der Straße aus gesehen - rechts und links zwei der vier Regelbauten 671. Vom Regelbau 157 sieht man nur die darauf errichtete Antenne.

Das Gelände untersteht den belgischen Streitkräften - ein Betreten der Anlagen ist nicht erwünscht.

Mai 2004

Einen kleinen Bericht zur Batterie Hundius auf englisch findet man auf www.ww2sites.com

Hundius