Klitmoeller - Bunker in der Brandung

Die folgenden Aufnahmen der Bunker am Strand von Klitmoeller stammen ebenfalls von unserem Dänemarkkorrespondenten Andreas Drees.
Danke dafür.

Auch diese Anlage gehört zum Atlantikwall in Dänemark, der Webmaster von
www.atlantikwall.de.vu war so freundlich uns viele der Informationen zu den Bunkern zu senden!
Weitere Infos stammen von Daniel und Harry von
www.deutschesatlantikwallarchiv.de

Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Tarnung
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Lüftung von einem Atlantikwallbunker
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Regelbau 65a
Bunker am Strand in Klittmöller
Regelbau R 671
Regelbau R 671
Achtung!!!
Betreten verboten!!!
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
regelbau R 636 am Atlantikwall
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Gefahrenschild
Militärisches Sperrgebiet
Bunker am Strand in Klittmöller
Innen
D 200
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Bunker am Strand in Klittmöller
Schützengraben
Schützengraben
Innen
Innen
Innen
Ringstand
Atlantikwallbunker
Atlantikwallbunker
Schmetterling an Regelbau - eine Spezialität vom Atlantikwall in Dänemark
Tobrukstellung

Herzlichen Dank für die Fotos an Andreas Drees!

Danke für die vielen Informationen zu den Objekten in Klitmoeller an www.atlantikwall.de.vu und www.deutschesatlantikwallarchiv.de !

Sommer 2003

Früher standen die Bunker auf den Dünen des Strandes von Klitmoeller - heute sind sie bis an den Atlantik “gewandert”. - Interessante An- und Einsichten.

Die ersten fünf Bilder zeigen einen Flankierungsstand für MG.

Detailaufnahme einer Lüftung.

Rechts: Der Strand von Klitmoeller von Süden aus gesehen.
Die Atlantikwall-Bunker liegen wie Legosteine am Strand.

Die oberen beiden Bilder zeigen den Strand von Klitmoeller und die Bunker von Norden.

Schildbeschriftung:
“Schiess Gebiet
---------
Zutritt verboten
----------
Berührung von Munitionsteilen ist verboten und lebensgefährlich”

Oben: Der Antennendurchlass an einem Atlantikwallbunker im Größenvergleich.

Heute sind Teile der Dünen militärisches Sperrgebiet - rechts das Schild scheint das Gleiche zu sein, wie das weiter oben, nur auf dänisch.

Versandet und nur noch als Kinderspielplatz zu gebrauchen - zum Glück!

Bis heute sind zwischen den Bunkern in den Dünen von Klitmoeller einige der Wege zwischen den Bunkern erhalten geblieben.

Ein paar der Bunker sind auch zu betreten - Hier gibt es keine Verbotsschilder, aber auch nichts zu sehen - außer Müll.

Bei dem Objekt auf dem Bild handelt es sich augenscheinlich um einen
MG-Ringstand oder um einen Mörserstand M19.

Dazu erreichte uns folgende E-Mail:
Als Bildunterschrift zu einem Ringstand habt Ihr geschrieben “Rs für Granatwerfer M19”. Der Maschinengranatwerfer M19 wurde nie in Ringständen, sondern lediglich in Bunkern unter einer Stahlkuppel (in der Regel Bauteil 424P01) verwendet. Am Atlantikwall existierte dafür nur ein Regelbau, der R 633. In Ausnahmefällen, wie dem UBB St. Nazaire, wurde der M 19 auch in einer Sonderkonstruktion eingebaut.”

Demnach handelt es sich hier um einen Ringstand für ein Maschinengewehr.

Danke für die Info an Daniel von
www.deutschesatlantikwallarchiv.de
 

Noch einmal Atlantikwallbunker mit einem Wegenetz welches sie verbindet.

Der Schmetterling links genießt die Sonne.

Ein weiterer MG-Ringstand oder Mörserstand.

Wer hat Infos zu den Objekten in Klitmoeller? - Mail dem Webmaster. Jede noch so kleine Hilfe ist willkommen!

Bei den oberen acht Bildern handelt es sich um Flankierungsstände - bezeichnet als F-Stand. Diese sollten den Strand mit MG-Feuer eindecken. Viele dieser Anlagen stehen entlang der dänischen Atlantikwall-Küste.
Geplant war im Abstand von je 500 Metern einen Ringstand 58c oder einen Ringstand 67 mit zwei F-Ständen zusammen zu bauen.

Bei diesen Bildern handelt es sich um einen Flakbunker für eine leichte Flak (L 409a ?) zur Tieffliegerabwehr.

Der Ringstand für eine Kampfwagenkanone, Regelbau 65a. Man sieht noch den Sockel für die 5cm Kampfwagenkanone, die hier stand.

Bei dem Bunker auf dem oberen Bild handelt es sich um einen Regelbau R 621 n.A. (neue Ausführung) für 10-12 Mann; ein Gruppenunterstand.

Unten: ein Schartenstand, Regelbau R 671 von zwei Seiten aus gesehen.

Oben links und rechts:
Der Notausgang eines Bunkers

Oben: Ein Leitstand Regelbau R 636 am Atlantikwall

Die Batterie bei Klitmoeller (eine Heeres-Küsten-Batterie) war mit französischen 10,5 cm Geschützen bestückt..

Klitmoeller