Batterien Olmen und Heerenduin

Mit die größten Batterien in IJmuiden waren die Marineflakbatterie (M.Fl.B) Olmen und die Marineküstenbatterie (M.K.B) Heerenduin. Die Marineflakbatterie Olmen diente der Flugabwehr, die Küstenbatterie Heerenduin der Verteidigung gegen Seeziele. Die beiden Batterien liegen räumlich sehr nahe beieinander.

Die Batterie Heerenduin bestand aus einem Leitstand Regelbau 178, vier Geschützschartenständen Regelbau 272, mehreren Munitionsunterständen (u.A. Regelbau 134 und Fl 246) sowie weiteren Sekundärbauwerken, wie Tobrukstellungen (Regelbauten der 58er Reihe) und Mörserständen. Auch die Laufgräben (teilweise überdeckt) sind heute noch in den Dünen der Festung IJmuiden zu finden.

Die Batterie Olmen bestand aus einem Leitstand Regelbau Fl 244 mit einem 311er Aufbau, eine Flakbettung vom Regelbautyp Fl 243 / 249, einem Maschinenbunker Regelbau M 183, Munitionsunterständen der Baureihe Fl 246 und anderen kleineren Festungsbauwerken.

Wir beginnen unseren kleinen Rundgang in der Nähe des Parkplatzes der Marina von IJmuiden in Richtung Südwest

Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall
Batterien Olmen und Heerenduin in IJmuiden am Atlantikwall

Die Batterie Heerenduin. Im Vordergrund einer der vier M272, weiter hinten gelegen der Leitstand M178.

Der erste M 272 - früher war die Geschützöffnung vermauert, heute kann man den Bunker wieder betreten.

Seitenansicht des Regelbau 272. Der leicht vom Bunker abstehende Kamin bietet ein interessantes Bild.

Eine weitere Seitenansicht des Regelbau M 272 am Atlantikwall in IJmuiden.

Aus dem Geschützraum des M 272 nach hinten betrachtet der rückwärtig gelegene Truppeneingang. In dem Gang links und rechts befinden sich die Bereitschaftsräume für das Personal.

Der Blick in eine nicht vermauerte Scharte. Am Boden erkennt man schön die Ringbettung für das Geschütz. Die Haken an der Decke dienten wohl dem Einsetzen der Geschütze in die Stellung.

Frontansicht eines Regelbau M 272 am Atlantikwall.

Der Leitstand M 178. Der Leitstand stand in der Mitte der Batterie Heerenduin, umgeben rechts und links von je zwei M 272, denen er per Festungkabelschaltnetz die Koordinaten für den Beschuss der feindlichen Einheiten übermitteln sollte.

Detailansicht des vorgesetzten Beobachtungsstandes.

Der verschüttete Notausgang des Leitstandes M 178.

Blick aus dem oberen Ausguck auf die beiden Geschützstände in nordöstlicher Richtung.

Der Blick in Richtung Nordsee

Der Eingangsbereich des oberen Ausgucks.

Eine offene Geschützbettung in den Dünen.

Ein Munitionsunterstand Regelbau 134.

Im Vordergrund der Regelbau 134, im Hintergrund der Leitstand, sowie ein M 272.

Eine weitere offene Bettung.

Eine Tobrukstellung - Regelbau 58 (genauere Erklärung zu Tobrukstellungen hier - klick).

 

Offene Bettung im Leitstand Regelbau Fl 249 der schweren Flakbatterie Olmen.

Im Inneren des Leitstandes.

Verbindung zum Festungskabelnetz?

Oben: Zugänge zu übermauerten Deckungsgräben.
Die Deckungsgräben verbanden die einzelnen Bauwerke der Batterien splittersicher miteinander.

Links: Vorgelagerter Beobachtungsbunker.

Oben: Lüftungen des Munitionsbunkers Fl 246.

Rechts oben: der Blick vom Bunker den Weg in Richtung Hafen IJmuiden entlang.

Rechts: Frontseite (Von der See abgewandt).

Unten: Frontseite des Bunkers.

Ein Blick zurück von der Batterie Olmen in Richtung Batterie Heerenduin. Wir beenden hiermit vorerst unseren Rundgang durch IJmuiden.

Weitere Informationen zu diesen Bauwerken findet man auf den Seiten von:

http://www.bunkerarchief.nl/
 

http://www.wovij.vuurwerk.nl/

und

http://www.luftschutz-bunker.de/

Juli 2004

Batterien