Der Hürtgenwald

Im Hürtgenwald fand eine der eine der verlustreichsten Schlachten des zweiten Weltkriegs statt. Über 70.000 Soldaten beider Seiten verloren bei der so genannten Allerseelenschlacht (Battle of the Huertgen Forest) 1944 ihr Leben.
Widrige Umstände und taktische Fehler erlaubten es den alliierten Truppen nicht diese Schlacht schnell zu beenden. Noch heute sind große Teile im Hürtgenwald vermint - immer wieder kam und kommt es zu Unfällen mit Blindgängern.

Die Wälder und Dörfer (zum Beispiel Bergstein, Niedeggen, Schmidt, Zerkall, Simonskall, Vossenack und Hürtgen) ringsum wurden beinahe völlig zerstört, sind heute aber wieder ein beliebtes Ausflugsziel. Nur die Relikte dieser schrecklichen Ära erinnern und mahnen nach wie vor:
Nie wieder Krieg, nie mehr Faschismus.

In Hürtgenwald -Vossenack ist heute ein Museum eingerichtet. Dieses befindet sich  an der Pfarrer Dickmann Straße 23 in 52393 Hürtgenwald-Vossenack. Das Museum betreibt eine eigene Homepage: http://www.huertgenwald.de/hwmuseum.html.

 

Huertgenwald