Ich komm ja schon! ;-)
Blick Richtung Luxemburg - Irreler Tunnel
Das ist mir zu eng!- Irreler Tunnel
Bahnsicherungsanlage Irrel
Bahnsicherungsanlage Irrel
Bahnsicherungsanlage Irrel

Am nördlichen Portal ist der Tunnel verfüllt und nur ein kleines Abwasserrohr führt in einen Gullyschacht. Von außen ist von dem Portal nichts zu erkennen.

Die Planungen das B-Werk Katzenkopf mit dem Irreler Tunnel über einen Aufzug zu verbinden wurden nie realisiert.

Direkt am Hang über der Einfallsschlucht zum Irreler Tunnel steht diese Bunkerruine - auch sie wurde von Französischen Pionieren 1947 gesprengt.

Der Westwallbunker diente der Verteidigung der Bahnstrecke und gehörte zugleich zu dem Bunkerriegel, der das B-Werk Katzenkopf umgab.

Bei der Sprengung hat sich die Decke des Bunkers komplett gelöst. Sie findet sich 15 Meter weiter auf dem Kopf liegend wieder. Die Sprengwirkung muss enorm gewesen sein, trotzdem sind die Scharte und die daran anschließende Bunkerwand beinahe unbeschädigt.

Leider lässt sich wegen der starken Beschädigungen nicht erahnen, um welchen Regelbau es sich bei diesem Westwallbunker in der Südeifel handelt.

August 2004

B-Werk Katzenkopf - Irreler Tunnel und Bahnsicherung

Südportal - Irreler TunnelDer Irreler Tunnel hat eine Länge von 430 Metern. Er ist 5,2 Meter breit und 5,4 Meter hoch. Die Ausweichbuchten sind versetzt angeordnet und befinden sich 30 Meter entfernt voneinander. Der Irreler Tunnel befindet sich auf Streckenkilometer 23 der Strecke Erdorf-Bitburg-Igel. Die Nims-Sauertal-Bahn hatte eine Länge von 46,8 Kilometern.
In seinem Verlauf weist der Tunnel eine Rechtskurve in nordwestlicher Richtung auf.
Der Tunnel diente dem B-Werk Katzenkopf als Kommunikationshilfe: Durch ihn verliefen die Fernmeldekabel.

 

Irreler Tunnel